Monday, December 17, 2007

Wolfram Huschke-Alien Diary,CD,1997,Germany


Wolfram Huschke is a German cellist,composing dark atmospheric sound dreas with his cello.This is a 1997 CD produced by Hector Zazou,released through BGM classics(!) but the surprising thing here is the guests:
Marianne Faithfull (vocals)
Nina Haynes (vocals)
Mimi Goese (vocals)
Peter Hamill (vocals)
Barry Johnson (vocals)
Great neoclassical dark songs creating a magickal atmosphere, empowered by the celestial cello harmonies and the wonderfull guest voices. For me this a perfect soundtrack for rainy/snowy winter nights....and why not for the forthcoming Christmas night.This CD seems to be long out of print,if otherwise let me know.
visit Wolfram Huschke 's website and be sure to grab something.
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1 comment:

  1. ...nämlich auf erstaunlich poppigen, was schon alleine daran offensichtlich wird, daß Huschke die Hälfte aller Stücke hat einsingen lassen und sein Cellospiel - wahrscheinlich der Songdienlichkeit halber - ein wenig in den Hintergrund gerückt ist (stattdessen kommen auch Huschke-untypische Instrumente wie Saxophon, Klarinette, diverse Flöten und Trompeten zum Einsatz), was der Klasse dieses Albums allerdings keinen Abbruch tut. Solch wunderschöne Popsongs wie "Black Rose", "Question At Sunrise" oder das intensive, von Melissa Etheridges zerbrechlicher Stimme veredelte "The Absent Touch" sucht man in TV und Radio heutzutage leider vergebens.
    Die Musik ist durchgehend ruhig und melancholisch gehalten, cellorgasmische Ausbrüche wie "Erectus" vom Album Diabolica sucht man hier vergebens, nur "Wake Up" und "Origin Alien" gehen (ein klein wenig) flotter zu Werke und versuchen die wohlige Atmosphäre zu durchstoßen.
    Daß Huschke sich im Cellospiel zurückhält, heißt keineswegs, daß es unterpräsent wäre, immerhin trägt das Album seinen Namen und sein Spiel ist einfach unverkennbar
    Dieses Album ist ein Muß für Huschke-Kenner, Huschke-Neueinsteiger und solche die einfach nur mal wieder schöne alternative Popmusik hören möchten.

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